Willkommen am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg!

Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) ist ein fakultätsübergreifender Forschungsschwerpunkt der Universität Hamburg unter Beteiligung von Institutionen der Fakultäten Medizin sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Das ZIS forscht in den Bereichen stoffgebundener sowie stoffungebundener Süchte.

Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Alkohol, Drogen, Infektiologie, Trauma und Sucht sowie pathologisches Glücksspiel. Dabei kommen methodische Ansätze der Epidemiologie, klinischen Forschung, Prävention sowie der Versorgungsforschung zur Anwendung. Zudem bestehen Tätigkeitsschwerpunkte in den Bereichen „Capacity Building“, internationale Zusammenarbeit und Wissenstransfer.

Die Rauchstopp-Studie (RauS) der Frankfurt University of Applied Sciences, Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung beschäftigt sich mit unterschiedlichen Methoden, mit dem Rauchen aufzuhören.Die Onlinebefragung richtet sich an alle, die irgendwann in ihrem Leben regelmäßig geraucht haben oder dies aktuell immer noch tun, aber bereits mindestens einen Versuch unternommen haben, damit aufzuhören.

Wenn das auf Sie zutrifft, freuen wir uns über Ihre Studienteilnahme unter https://survey.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/Rauchstopp/

Welcome to the Centre of Interdisciplinary Addiction Research (ZIS) of the University of Hamburg!

The ZIS was founded in 2000 as an interdisciplinary research centre of the University of Hamburg and has since established itself as one of the leading research centers in addiction science in Germany. It combines the expertise and research resources of 7 departments: four medical departments at the University Medical Center Hamburg-Eppendorf (Psychiatry and Psychotherapy; Forensic Medicine; Medical Psychology; Medical Microbiology, Virology and Hygiene) and three social science departments at the University of Hamburg (Social and Political Science; Sociology; Criminological Social Science).

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