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Integrative ambulante Therapie für Suchtkranke mit Traumatisierungen

2010-2012 (abgeschlossen)

Beschreibung/ Description

Im Rahmen des Projektes wird ein spezifisches Therapieangebot für Suchtkranke mit posttraumatischen Beeinträchtigungen („Sicherheit finden“) auf seine Eignung für das Hamburger Hilfesystem überprüft. Dazu werden an zwei Standorten (Klinik für Psychiatrie, UKE; Beratungsstelle „Die Boje“, Barmbek, Fr. Dipl.-Psych. M. Junker) Therapiegruppen implementiert und in einer wissenschaftlichen Begleitstudie evaluiert. Aufgrund der höheren Prävalenz von Traumatisierungen bei weiblichen Suchtkranken, wird sich das Angebot zunächst an traumatisierte Frauen mit substanzbezogenen Störungen richten. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Begleitstudie steht die Effektivität des Behandlungsprogramms. Weitere Fragestellungen befassen sich mit Aspekten der Inanspruchnahme, Durchführbarkeit und Vernetzung mit bestehenden Angeboten. Ein übergeordnetes Ziel des Projektes besteht zudem darin, die Kooperation zwischen Suchthilfe und spezialisierten psychiatrischen Angeboten bei der Versorgung betroffener Patientinnen zu fördern.

Leitung/ Project Coordinator

Beteiligte MitarbeiterInnen/ Involved Researchers

    Förderung/ Funding

    Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg