Frühe negative Entwicklungsbedingungen, neuroendokrine Alterationen und klinische Symptomatik bei alkoholabhängigen Patienten

2007 (laufend)

Beschreibung

Frühe negative Entwicklungsbedingungen, wie Erfahrungen sexueller oder physischer Gewalt, stellen einen Risikofaktor für die Entstehung von Suchterkrankungen dar. Neure Befunde deuten darauf hin, dass stabile „Endophänotypen“ die neurobiologische Grundlage dafür bilden könnten. Vor allem Veränderungen der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHNA) wurden in tier-experimentellen Studien, aber auch in ersten klinischen Untersuchungen beschrieben. Im Rahmen des Projekts wird bei alkoholabhängigen Patientinnen und Patienten differenziellen Zusammenhängen zwischen den genannten Parametern nachgegangen.

Leitung

Beteiligte MitarbeiterInnen

Förderung

Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS)