Dipl. Psych. Martina Stubenvoll
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg
Martinistraße 52
20246 Hamburg
eMail: m.stubenvoll@uke.uni-hamburg.de
Interessensschwerpunkt
- Behandlung von Patienten mit posttraumatische Belastungsstörung und Sucht
- Therapeut-Patient-Beziehung
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Prozesse im Krankenhaus
- Sektorübergreifende Kooperationen
Projekte
- Zielgruppenorientierte Selbsthilfe für Drogenabhängige mit traumatischen Erfahrungen
- Integrative Therapie für Suchtkranke mit Traumatisierungen
Lebenslauf
1981-2001 | Ausbildung und Berufstätigkeit als Kinderkrankenschwester und Krankenschwester im stationären und ambulanten Bereich mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Heidelberg, Mannheim und Hamburg |
1998 – 2005 | Psychologiestudium in Hamburg, Nebenfach: Sexualwissenschaften |
2005 | Abschluss des Studiums mit Diplom |
2005-2006 | Wissenschaftliche Begleitung der Studie „Forced - use therapy“ (UKE, Institut für Allgemeinmedizin) |
2006-2008 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) im Forschungsschwerpunkt „Kooperatives Prozessmanagement im Krankenhaus“ |
2006-2008 | Psychologin in Ausbildung |
seit 2006 | Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin am Institut für Verhaltenstherapie Hamburg IVAH |
seit 2008 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg |
Diplomarbeit
„Interne Kommunikation bei Veränderungsprozessen im Krankenhaus“ bei Prof. Dr. phil. Eva Bamberg (ABU), Universität Hamburg
Awards
2. Poster-Preis der DEGAM, 40. Jahreskongress der DEGAM in Potsdam, 21.09. – 23.09.2006
Publikationen
- Schäfer I, Stubenvoll M, Dilling A, Najavits LM (in Druck) Traumatisierungen bei Suchtkranken - eine Herausforderung für das deutsche Hilfesystem. In: Najavits LM. Seeking Safety: Ein Therapieprogramm für Posttraumatische Belastungsstörungen und Sucht. Dt. Übersetzung von I Schäfer, M Stubenvoll, A Dilling. Hogrefe, Göttingen.
- M. Stubenvoll (2007) Interne Kommunikation bei Veränderungsprozessen im Krankenhaus. VDM Müller Verlag 5/2007, Veröffentlichte Diplomarbeit.
- K. Dahlgaard, G. Schürgers, P. Stratmeyer, M. Stubenvoll (2007) Kooperatives Prozessmanagement. Eine konzeptionelle Basis für das störungsfreie Zusammenspiel von Ärzten und Pflegenden. Führen & Wirtschaften 3/2007.
- P. Stratmeyer, K. Dahlgaard, G. Schürgers, M. Stubenvoll (2007) Vom Pflege- zum Versorgungsmanagement; Erweiterte Managementaufgaben von Pflegenden im integrierten Behandlungs- und Pflegeprozess. krankenhaus umschau 1/2007, S. 21-24.
- M. Stubenvoll, K. Dahlgaard, G. Schürgers, P. Stratmeyer (2006) Kooperatives Prozessmanagement im Krankenhaus. Pflegebulletin. 10. Jahrg., Heft 4. Neuwied; Köln; München: Luchterhand, S.1-5.
- M. Stubenvoll, K. Dahlgaard, G. Schürgers, P. Stratmeyer (2006) Kooperatives Prozessmanagement im Krankenhaus - Optimierte Zusammenarbeit zwischen Arztdienst und Pflege erhöht die Effizienz. Poster, vorgestellt auf dem 6. Pflegekongress 2006, München 19.10 - 21.10.2006.
- A. Barzel, M. Behnke, M. Stubenvoll, H. van den Bussche (2006) Versorgungssituation von Schlaganfallpatienten – Befragung von Hausärzten, Physio- u. Ergotherapeuten in Hamburg. Poster, vorgestellt auf dem 40. Jahreskongress der DEGAM in Potsdam, 21.09. – 23.09.2006; 2. Poster-Preis der DEGAM.
- Mitarbeit an der achtbändigen Reihe Kooperatives Prozessmanagement im Krankenhaus. Prof. Dr. Knut Dahlgaard / Prof. Dr. Peter Stratmeyer (Hrsg.) Luchterhand Verlag